Die Stärke der Content-Syndikation im Feld der Suchmaschinenoptimierung

Die Stärke der Content-Syndikation im Feld der Suchmaschinenoptimierung

Unter Content-Syndikation ist die Vielfachapplikation von multimedialen Videos zu erfassen. Berichte, Umfragen, Webauftrittartikel, Überprüfungen sowie jede Anordnung von Schriftgut gehören genauso zu diesen digitalen Objekten, wie etwa Artikel, welche zu der Stärkung eines Brandings gehören, zum Beispiel Youtube-Clips, Infografiken oder Audioclips.
Jemand der Artikel-Syndikation nutzt bietet seinen Content, dessen Schreiber er ist, Dritten zu der Neu- oder Weiter-Verwertung zur Verfügung. So erstellt und veröffentlicht ein Websitebetreiber bspw. seinen Post vorerst in dem eigenen Weblog, um ihn sodann wenige Tage oder Wochen danach in einer dritten Internetseite mit womöglich mehr Besucherzahl und einer vergrößerten Zielgruppe erneut zu publizieren. So ungefähr ist der Vorgang der Content-Syndikation.

Eine weitreichende SEO-Strategie

Die Möglichkeit die selbst erstellten Beiträge via Artikel-Syndication dem großen Kundenring zugänglich zu machen ist, sofern präzise vollzogen, eine langfristige Idee zur Vergrößerung des Besucherstroms. Oft erreicht man dabei mehrere Vorteile simultan: Auf der einen Seite verstärkt man die Bekanntheit der entsprechenden Website oder die des jeweiligen Autors des Beitrags, auf der anderen Seite gewinnt man dabei die Weiterentwicklung der eingehenden Querverweisen.

Duplicate-Text Gefahr durch Artikel-Syndication

Content-Syndication zielt darauf ab, einen selbst verfassten und auf der eigenen Website bereits veröffentlichten Artikel, unverändert auf einer anderen Website ebenfalls zu publizieren. Per Definition entstünde durch dieses Vorgehen externer Duplicate Content.
Diese Duplicate Content-Gefahr lässt sich allerdings ganz einfach aus der Welt schaffen, wenn bei der Nutzung von Content-Syndication auf die richtige Umsetzung geachtet wird.

Mit Mit diesen Werkzeugen zur Artikel-Syndikation wird kaum etwas in die Hose gehen

  1. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist im -Bereich ihres HTML-Quellcodes mittels dem rel=“canonical“ Link-Element auf die URL des Original-Dokuments. Dies hat zur Folge, dass Google den Urheber/Autor des Artikels identifizieren kann und vorzugsweise das Original auf den Suchergebnisseiten rankt. Die Anweisung rel=“canonical“ löst hier das Duplicate Content-Problem. Die Linkkraft aller eingehenden Backlinks der „Kopie“ werden auf Deine Seite vererbt.
  2. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist führt die Meta-Anweisung NOINDEX im -Bereich ihres HTML-Quellcodes. Auf diese Weise wird die Gefahr durch externen Duplicate Content dadurch gelöst, dass Google die „Kopie“ nicht auf den Suchergebnisseiten rankt. Auch bei dieser Variante wird die Linkkraft entsprechend vererbt.
  3. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist weder mittels dem rel=“canonical“ Link-Element, auf die Original-URL, noch wird die Meta-Information NOINDEX verwendet. Stattdessen führt die „Kopie“ einen Dofollow-Textlink mit Ziel des Original-Dokuments am Ende des Artikels an. Der Google-Bot wird durch das Crawlen beider URLs, dem Original sowie der Kopie, identifizieren können, dass es sich um Content-Syndication handelt. Duplicate Content sollte bei dieser Lösung ebenfalls kein Problem darstellen. Durch den entsprechenden Textlink am Ende des Artikels wird ebenfalls die Linkkraft der „Kopie“ vererbt.

Abschließende Tipps für perfektes Gelingen


Content-Syndication kann ein probates Mittel in der SEO-Strategie sein. In erster Linie wird hierdurch Reichweite erzielt. Allem voran steht natürlich die Erstellung von hochwertigen Inhalten. Denn je qualitativer die Inhalte, desto höher ist der durch Content-Syndication zu erzielende Effekt.