Kategorie: SEO-Methoden und Tools

Sie erzeugen Texte für die eigene Webseite, aber auch Kurztexte für den Aufbau von Backlinks.

Bessere Backlinks durch gespinnte Texte

Die Texte für das Linkbuilding zum Einsatz zu bringen ist sinnvoll. Sie können die Spinning-Texte für Bookmarks, Article-Marketing und für Pressemitteilungen zum Einsatz bringen. Viele Portale erlauben jedoch mittlerweile keine gespinnten Artikel mehr, denn man hat mit den eingereichten Texten keine ausreichende Qualität erreicht.

backlinks

Da der Content oftmals lediglich sehr schlecht gespinnt wurde, erreichten die Resultate nicht die Qualität, die auf den Portalen gefordert wurde.

Wie wir durch eigene Tests erkannt haben gibt es speziell in Englisch unzählige Webseiten, bei denen eigentlich alle Texte mit aufgenommen werden, was dazu führt, dass teilweise Texte veröffentlicht werden, die man überhaupt nicht mehr flüssig lesen kann.

Den Usern dieser Portale war es einfach gleichgültig, mit dem Ergebnis, dass die ganze Plattform oder das komplette Angebot dadurch überschüttet wurde mit Artikeln, die einfach niedrige Qualität hatten.

 

Mit Article Spinning mehr Content auf der eigenen Homepage

Nun zu einer noch nicht so häufig verwendeten Möglichkeit, die Sie sicherlich einmal in Betracht ziehen sollten. Nämlich die Spintexte auf der eigenen Homepage zu benützen. Auf diese Weise soll besonders auf Long-Tail-Keywords optimiert werden.

Wenn Sie sich ein bisschen mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt haben oder auch mit Online-Marketing, dann wissen Sie sicher, dass speziell die Long-Tail-Suchwörter immer wichtiger werden, weil man eben nicht mit nur einem Haupt-Suchbegriff die meisten Besucher bekommt, sondern besonders Nischen-Keywords interessante Chancen bieten mit wenig Konkurrenz etwas Web-Traffic bei Google abzugreifen.

Eine weitere sehr oft von unseren Auftraggebern genutzte Möglichkeit sind sogenannte „Stadttexte“. Hierbei nutzt man die 100 Großstädte Deutschlands, 500 größte Städte, das geht dann bis Einwohnzahl 20.000, oder man verwendet sämtliche 2000 Orte, die es in Deutschland gibt, und veröffentlicht auf der eigenen Homepage für jede eine eigene Seite.

Dadurch erzielt man, dass die eigene Webseite auch zu den lokalen Suchanfragen wie z. B. „Schuhe kaufen Paderborn“ gelistet wird.

Das ist freilich bloß dann sinnvoll, wenn ich auch etwas verkaufe, was man auch in einem großen Gebiet zur Verfügung stellen kann. Bei Schuhen wäre es vorstellbar, da diese versendet werden können.

Für „Hundefriseur  Köln“ ist das ganze dagegen nicht realisierbar, da Kunden in den Laden kommen müssen. Es wird wohl kein Google-Nutzer stundenlang auf Reisen sein um einen Frisör in einer anderen Stadt zu besuchen. Das ist sicher einleuchtend.

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Backlinks – Wo bekommt man sie her?

Backlinks – Wo bekommt man sie her?

Wenn man im Internet unterwegs ist und man plant, mit einer Website durch Google Geld zu verdienen, gelangt man früher oder später an den Punkt, an dem man sich mit dem Thema Backlinks auseinandersetzen muss.
In diesem kleinen Artikel möchte ich kurz zeigen, wie ich die Backlinks für meine Seite aufbaue. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten an die begehrenswerten Links zu kommen.

Wo du Backlinks herbekommst

Beispielsweise könnte man in Gästebüchern nach Möglichkeiten suchen, Backlinks aufzubauen. Hierfür muss man sich oftmals nicht einmal anmelden.
Qualitativ hochwertiger, jedoch auch schwieriger zu beschaffen sind die Backlinks in Blogkommentaren. Hier existiert meistens ein Moderator, der die Beiträge manuell freischalten muss.
Daher ist es hier besonders wichtig, sich Mühe bei dem Schreiben von Kommentaren zu geben.

Wem das zu viel Arbeit ist, der kann seine Seite auch in diversen Web-Verzeichnissen oder Artikel-Verzeichnissen eintragen.

Häufig wird der Beitrag nach einer kurzen Überprüfungszeit freigegeben. Manchmal muss man jedoch als Gegenleistung ebenfalls einen Backlink zum Verzeichnis auf seine Seite setzen.
Dies sollte jedoch kein Hindernis darstellen, da man ja ohnehin vollen Zugriff auf seine Website hat.
Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten Social Bookmarks. Dies sind ebenfalls Verzeichnisse, die jedoch im Rahmen sozialer Aktivitäten geteilt werden.
Die bekannteste und sogleich zeitaufwendige Methode um an Backlinks zu kommen, ist sicherlich das Schreiben von Gastartikeln. Hier muss man jedoch eine aufwändige Recherche betreiben, an welche Seiten man diese Gastartikel schicken kann. Nicht selten werden Gastartikel jedoch abgelehnt, sodass die investierte Zeit verpufft. Daher gehen viele Menschen hin und erstellen sich ein sogenanntes privates Blog Netzwerk. D. h. sie nehmen viele starke Domains in ihren eigenen Besitz, befüllen Sie mit Content und verlinken ihre eigenen Websites, die bei Google an die Spitze der Suchmaschinenergebnisse kommen sollen.
Das private Blognetzwerk, oder kurz PBN ist sicherlich die effektivste Methode um Websites bei Google an gute Position zu bekommen. Sie vereint Effizienz und Kosteneinsparung.

Backlinks kaufen – Das solltest Du beachten

Wer das notwendige Budget hat, kann sich all diese Arbeiten jedoch ersparen, indem er zu einem guten Linkseller geht, bei dem er Backlinks kaufen kann.
Gerade wenn man noch nicht so erfahren ist, ist dies sicherlich ein guter Anfang. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Linksellern, die bereits Profis auf ihrem Gebiet sind. Schwieriger wird es da, gute Angebote von deutschen Linksellern zu finden. Die meisten Angebote stammen nämlich aus dem amerikanischen Raum. Fiverr ist ein klassisches Beispiel dafür!
Alles in allem ist der Aufbau von Backlinks kein Hexenwerk. Er bedarf natürlich einer gewissen Einarbeitungszeit, ist dann jedoch relativ einfach durchzuführen. Wer auch in Zukunft beabsichtigt mehrere Websites bei Google auf den ersten Platz zu bringen, sollte ernsthaft über den Aufbau eines PBN nachdenken. Für alle anderen, die sozusagen zunächst ein Prototyp-Projekt durchführen wollen, empfiehlt sich der Kauf von Backlinks.
Jetzt hast du einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten des Link-Buildings. Nun ist es an dir, die einzelnen Punkte intensiver zu recherchieren und umzusetzen. Wie so oft, steht und fällt ein Vorhaben mit dem Durchhaltevermögen, das du aufwenden kannst.
Ich wünsche dir nun viel Spaß und alles Gute!

Die Stärke der Content-Syndikation im Feld der Suchmaschinenoptimierung

Die Stärke der Content-Syndikation im Feld der Suchmaschinenoptimierung

Unter Content-Syndikation ist die Vielfachapplikation von multimedialen Videos zu erfassen.

Berichte, Umfragen, Webauftrittartikel, Überprüfungen sowie jede Anordnung von Schriftgut gehören genauso zu diesen digitalen Objekten, wie etwa Artikel, welche zu der Stärkung eines Brandings gehören, zum Beispiel Youtube-Clips, Infografiken oder Audioclips.
Jemand der Artikel-Syndikation nutzt bietet seinen Content, dessen Schreiber er ist, Dritten zu der Neu- oder Weiter-Verwertung zur Verfügung.

So erstellt und veröffentlicht ein Websitebetreiber bspw. seinen Post vorerst in dem eigenen Weblog, um ihn sodann wenige Tage oder Wochen danach in einer dritten Internetseite mit womöglich mehr Besucherzahl und einer vergrößerten Zielgruppe erneut zu publizieren.

So ungefähr ist der Vorgang der Content-Syndikation.

Eine weitreichende SEO-Strategie

Die Möglichkeit die selbst erstellten Beiträge via Artikel-Syndication dem großen Kundenring zugänglich zu machen ist, sofern präzise vollzogen, eine langfristige Idee zur Vergrößerung des Besucherstroms.

Oft erreicht man dabei mehrere Vorteile simultan: Auf der einen Seite verstärkt man die Bekanntheit der entsprechenden Website oder die des jeweiligen Autors des Beitrags, auf der anderen Seite gewinnt man dabei die Weiterentwicklung der eingehenden Querverweisen.

Duplicate-Text Gefahr durch Artikel-Syndication

Content-Syndication zielt darauf ab, einen selbst verfassten und auf der eigenen Website bereits veröffentlichten Artikel, unverändert auf einer anderen Website ebenfalls zu publizieren. Per Definition entstünde durch dieses Vorgehen externer Duplicate Content.
Diese Duplicate Content-Gefahr lässt sich allerdings ganz einfach aus der Welt schaffen, wenn bei der Nutzung von Content-Syndication auf die richtige Umsetzung geachtet wird.

Mit Mit diesen Werkzeugen zur Artikel-Syndikation wird kaum etwas in die Hose gehen

1. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist im -Bereich ihres HTML-Quellcodes mittels dem rel=“canonical“ Link-Element auf die URL des Original-Dokuments. Dies hat zur Folge, dass Google den Urheber/Autor des Artikels identifizieren kann und vorzugsweise das Original auf den Suchergebnisseiten rankt. Die Anweisung rel=“canonical“ löst hier das Duplicate Content-Problem. Die Linkkraft aller eingehenden Backlinks der „Kopie“ werden auf Deine Seite vererbt.

2. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist führt die Meta-Anweisung NOINDEX im -Bereich ihres HTML-Quellcodes. Auf diese Weise wird die Gefahr durch externen Duplicate Content dadurch gelöst, dass Google die „Kopie“ nicht auf den Suchergebnisseiten rankt. Auch bei dieser Variante wird die Linkkraft entsprechend vererbt.

3. Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist weder mittels dem rel=“canonical“ Link-Element, auf die Original-URL, noch wird die Meta-Information NOINDEX verwendet. Stattdessen führt die „Kopie“ einen Dofollow-Textlink mit Ziel des Original-Dokuments am Ende des Artikels an. Der Google-Bot wird durch das Crawlen beider URLs, dem Original sowie der Kopie, identifizieren können, dass es sich um Content-Syndication handelt. Duplicate Content sollte bei dieser Lösung ebenfalls kein Problem darstellen. Durch den entsprechenden Textlink am Ende des Artikels wird ebenfalls die Linkkraft der „Kopie“ vererbt.

Abschließende Tipps für perfektes Gelingen


Content-Syndication kann ein probates Mittel in der SEO-Strategie sein. In erster Linie wird hierdurch Reichweite erzielt.

Allem voran steht natürlich die Erstellung von hochwertigen Inhalten. Denn je qualitativer die Inhalte, desto höher ist der durch Content-Syndication zu erzielende Effekt.